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Liebe AKW-Gegner/innen,
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Liebe AKW-Gegner/innen,
Anfang kommende Woche findet in Stuttgart die große Aktion zivilen
Ungehorsams statt: "Aus!Sitzen. - Jetzt stoppen wir den Bau!" Durch die
Aktion soll die Stuttgart21-Baustelle blockiert und lahmgelegt werden.
Bereits ab Samstag erwartet Euch in Stuttgart das Aktionscamp "Baustop
selber machen!". Auftakt für die Aktionstage ist am kommenden Samstag die
Großdemo "Wir lassen nicht locker: Stuttgart 21 stoppen!". Beginn 14 Uhr am
HBF Stuttgart.
Wir laden Euch herzlich ein, Euch an den Aktionstagen aktiv zu beteiligen!
Im Camp werden auch Aktionstrainings angeboten, sowie Bezugsgruppenfindung,
Einführungen ins Sprecherinnenratssystem und Workshops zu rechtlichen
Fragen. Damit ist das Camp auch eine gute Vorbereitung für Menschen, die
sich an den kommenden AKW-Blockaden im Juni in Brokdorf und Biblis sowie im
August in Neckarwestheim beteiligen wollen!
Alle Infos:
http://www.aus-sitzen.de/
http://www.baustopp-selber-machen.de/
Mit sonnigen Grüßen!
*****
Aktionsbuendnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim
Info-tel 07141 / 903363
http://neckarwestheim.antiatom.net
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x mailinglist des
x Aktionsbuendnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim
x http://neckarwestheim.antiatom.net
x aus-/eintragen: Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
x ohne Subject, im Text: un-/subscribe abc
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Ein Atomzug ist von Valognes (heute den 11.5.11 um 06:50) heute losgefahren.
Ein Zweiter um 08:30.
Für den ersten, wissen wir dass er Richtung Mol (Belgien) fährt.
Z..Z. steht er in Longueau bei Amiens und soll um 14:25 weiterfahren.
Der Andere war ein sehr grosser Transport (genauer weiß ich nicht, aber 6-12 Castor-Behälter würde ich einschätzen).
Wo er hin fährt ist es uns z. Z. nicht bekannt.
Der war auch besonders gut "geschützt", also so gut wie für einen Transport nach Deutschland.
Er ist nur in Rouen beobachtet worden, aber Areva verweigert jede Auskunft. In der Regel antwortet Areva wenn JournalistInnen nachfragen, diesmal jedoch nicht.
Könnt ihr Grenzübergänge (z. B. Perl/Saarbrücken/Wörth/Kehl) beobachten?
Danke im Voraus.
Jean-Yvon
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Liebe AtomkraftgegnerInnen,
Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim
Ostermontag, 25. April:
Setzen wir jetzt deutliches Abschalt-Zeichen! Das Bauernopfer GKN 1 reicht nicht aus. Wir wollen keinen weiteren Atommüll mehr, kein weiteres "Restrisiko". Sondern den Atomausstieg jetzt, auch das Abschalten von GKN 2.
Infos zum Ablauf und Programm beim Aktionsbündnis:
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Liebe Atomkraftgegner/innen,
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Liebe AKW-GegnerInnen,
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------- Weitergeleitete Nachricht / Forwarded message -------
Von: Ulmer Ärzteinitiative <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>
Betreff: Fwd: Warnung
Die Gesellschaft für Strahlenschutz warnt
Auf der IAEA-homepage wird über das Radiation-Monitoring in der Umgebung des zerstörten KKW Fukushima berichtet.
http://www.iaea.org/newscenter/news/tsunamiupdate01.html
Die IAEA hat gemeinsam mit den japanischen Behörden Messungen bis zu 200 km Entfernung vom KKW durchgeführt. Es wurden Gamma-Dosis-Raten und Beta-Gamma-Kontaminationen gemessen. Die Ergebnisse liegen zwischen 2 und 160 µSv pro Stunde im Vergleich zum natürlichen Hintergrund von rund 0,1 µSv/h (Nebenbei - bei mir in Berlin liegt der natürliche Hintergrund bei 0,07 µSv/h). Die IAEA gibt an, daß hohe Werte von Beta-Gamma-Kontaminationen zwischen 16 und 58 km Entfernung vom KKW gefunden wurden. Die Werte liegen zwischen 200.000 und 900.000 Bq pro Quadratmeter.
Die IAEA kann nicht ausschließen, daß solche hohen Werte auch in größeren Entfernungen auftreten.
Zur Alphastrahlung wurden noch keine erhöhten Werte gefunden. (?)
Es wurden durch die IAEA und die FAO in Japan auch Messungen an Nahrungsmitteln unternommen. Die Japanischen Behörden gaben kürzlich Meßwerte bis zu 55.000 Bq Jod-131 pro kg in Spinat aus der Präfektur Ibaraki an. Diese Werte liegen erheblich über den japanischen Grenzwerten für beschränkten Nahrungsmittelverzehr (2.000 Bq/kg).
Zur Bewertung liegt ein Blick zurück auf die Situation nach Tschernobyl nahe. Hot spots wurden von den Behörden damals als lokal begrenzte Kontaminationen von mehr als 555.000 Bequerel pro Quadratmeter definiert. Das ist die Größenordnung, die in Japan zwischen 16 und 58 km von der IAEA gemessen wurde. Die Ausdehnung dieser Zone in Japan ist vergleichbar mit der Sperrzone westlich von Tschernobyl.
Wir haben es jetzt mit dem SuperGau zu tun.
Die Vergleiche mit Tschernobyl werden ernst.
Weitere Evakuierungsmaßnahmen sind dringend erforderlich.
Es wird vor weiterer Bagatellisierung der Kontamination des Meeres gewarnt
Dr. Sebastian Pflugbeil
Präsident
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