Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim
Presseinformation, 19.05.2015

> Atomkraftwerk Neckarwestheim:
> Erörterungstermin als Farce?

Im Genehmigungsverfahren zum Abriss des AKW Neckarwestheim 1 wurde mit
über 2500 Einwendungen grundsätzliche Kritik am Verfahren erhoben. Dies
geschah inhaltlich mit zwei Sammeleinwendungen der "AG AtomErbe
Neckarwestheim" und des Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim,
sowie zusätzlich mit einer 17-seitigen Einwendung des unabhängigen
Sachverständigen Wolfgang Neumann (Intac Hannover) und zahlreichen
weiteren ausführlichen Einzeleinwendungen. Trotzdem beharrt das
Umweltministerium Baden-Württemberg auf dem bereits im letzten Jahr
festgelegten Erörterungstermin ab dem 16.06.15. Dabei endete die
Einwendungsfrist erst am 18.03.15. Eine sachliche Prüfung der
Einwendungen kann innerhalb von nur drei Monaten nicht stattgefunden
haben. So wird der Erörterungstermin zur Farce.

Das gesamte Vorgehen des Umweltministeriums (UM) zu den EnBW-Anträgen
ist fragwürdig. Anscheinend hat das Umweltministerium durch den
Landesbesitz an der EnBW seine Neutralität und unabhängige
Aufsichtspflicht verloren.

- Es hat zwei neu zu errichtende Atomanlagen in Neckarwestheim -
zentrales neues Zwischenlager und Reststoffbearbeitungszentrum - aus dem
beantragten und laufenden atomrechtlichen Genehmigungsverfahren
herausgenommen und diese bereits separat nach der
Strahlenschutzverordnung ohne Öffentlichkeitsbeteiligung genehmigt

- Das UM führt für einen sicherlich 15 bis 20 Jahre gehenden Abriss nur
eine Öffentlichkeitsbeteiligung durch. In den Antragsunterlagen der EnBW
sind die einzelnen Abrissschritte nur allgemein beschrieben. Das UM
beabsichtigt, dies bei einem hochradioaktiv kontaminierten Atomkraftwerk
auch so pauschal zu genehmigen

- Welche inhaltliche Prüfung der reklamierten Antragsunterlagen hat das
Umweltministerium aufgrund der Einwendungen vorgenommen? Wurden bei der
EnBW weitere Antragsunterlagen und Gutachten angefordert?

- Wurden unabhängige Sachverständige zur Klärung der Einwendungen
hinzugezogen, welche neuen Gutachten gibt es?

Wir fordern: Zuerst muss ein radioaktives Gesamtkataster der Anlage
erstellt werden, erst dann kann über das weitere Vorgehen und die
Anträge der EnBW entschieden werden. Die gesundheitliche Unversehrtheit
der Bevölkerung ist bei dem beantragten Vorgehen nicht gewährleistet,
sie muss jedoch vor dem Kostenminimierungs-interesse der EnBW stehen. Es
ist heute schon klar, dass es in den nächsten Jahrzehnten kein
„Endlager“ für den hochradioaktiven Atommüll geben wird. Die CASTOREN im
Zwischenlager in Neckarwestheim werden weit über den bisherigen
Genehmigungszeitraum von 2045 hier bleiben. Auch deshalb ist der in
dieser Form geplante Abriss unverantwortlich. Der langfristige weitere
Umgang mit dem Atommüll ist vollkommen ungeklärt. Die „grüne Wiese“ wird
es nicht geben.


AKW-feindliche Grüße!
--

Aktionsbuendnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim
Info-tel 07141 / 903363
http://neckarwestheim.antiatom.net

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x [abc] - mailinglist des
x Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim
x http://neckarwestheim.antiatom.net
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x Ein-/Austragen:
x http://lists.abc.bawue.com/cgi-bin/mailman/listinfo/abc


Liebe AKW-GegnerInnen,

Am 29. Jahrestag des Super-GAU von Tschernobyl (26.04.2015) haben über
350 Menschen in Philippsburg für den sofortigen Atomausstieg
demonstriert. Die Südwestdeutschen Anti-Atom-Initiativen werten die Zahl
der Demonstranten als einen Erfolg der Anti-AKW-Bewegung. Denn dies war
seit vielen Jahren die erste Demonstration in Philippsburg.

Rückblick zur Demo:

Die Redebeiträge findet Ihr hier:
- http://philippsburg-abschalten.de/demo-26-04-15/17-kundgebungsbeitraege

Fotos zur Demo gibt es unter anderem hier:
-
http://philippsburg-abschalten.de/demo-26-04-15/16-fotos-der-demonstration-am-26-april-2015
-
http://neckarwestheim.antiatom.net/blog/1186-demonstration-in-philippsburg-29-tschernobyl-jahrestag

Philippsburg II abschalten – Atommüll stoppen!


* In der Folge noch einige Termine:

Fr, 01.05.2015 | 11.00
Job-Parade und Kundgebung zum 1. Mai, Marktplatz Ludwigsburg
Das Aktonsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim ist am 1. Mai mit
einem Infostand auf dem Marktplatz vertreten.
http://neckarwestheim.antiatom.net/component/eventlist/details/698-anti-atom-infostand-bei-der-dgb-kundgebung-zum-1-mai-marktplatz-ludwigsburg?Itemid=26

Mo, 04.05.2015 | 19.30
Film und Diskussion: "Nuclear Lies", Uni Hohenheim
http://neckarwestheim.antiatom.net/component/eventlist/details/699-film-und-gespraech-nuclear?Itemid=26

Do, 07.05.2015 | 19.30
Fracking in Baden-Württemberg - Gefahren, Risiken und Widerstand,
Staatsarchiv Ludwigsburg
Vortrag und Diskussion mit Annamaria Waibel (BUND Pfullendorf)
http://neckarwestheim.antiatom.net/component/eventlist/details/695-fracking-in-baden-wuerttemberg-gefahren-risiken-und-widerstand-ludwigsburg?Itemid=26

Und zum vormerken:
Am So, 14.06.2015 um 14.00h findet der nächste Sonntagspaziergang zum
AKW Neckarwestheim statt.


AKW-feindliche Grüße!
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Aktionsbuendnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim
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Liebe AKW-GegnerInnen,

wir laden Euch herzlich zu unseren gemeinsamen Veranstaltung mit dem
DemoZ Ludwigsburg am kommenden Freitag ein:

> Strategische Einbindung - Von Mediationen, Schlichtungen,
> Runden Tischen... Wie Protestbewegungen manipuliert werden.

> Lesung, Vortrag und Diskussion mit Michael Wilk
> Freitag, 24.04.2015, 19.30 h,
Ort: DemoZ Ludwigsburg, Wilhelmstr. 45/1, www.demoz-lb.de

Ob Flughafenerweiterungen, Kohleabbau, Bahnprojekte wie Stuttgart 21,
Autobahnausbau oder Stromleitungstrassen – Proteste gegen Großprojekte
nehmen zu. Offene Repression, Polizei und Justiz wirken als
Durchsetzungsmethode oftmals kontraproduktiv, verstärken Unruhe und
Empörung gegenüber autoritärem Regierungshandeln. Mediations-, Dialog-
und Schlichtungsverfahren bieten sich als Alternative an. Die „sanften"
Methoden einer Strategischen Einbindung werden immer häufiger zur
Befriedung, Kanalisierung von Protest und Marginalisierung von
Widerstand eingesetzt.

Der Referent berichtet von seinen negativen Erfahrungen mit Mediationen
und Runden Tischen. Er zeigt die Fallen auf, die in Beteiligungen an von
oben eingefädelten Gesprächsrunden lauern, und analysiert anschaulich
die manipulativen Wirkungsweisen und politischen Folgen von Einbindung.

Mehr zum Termin:
http://neckarwestheim.antiatom.net/blog/1183-strategische-einbindung

Herzliche Einladung!

Ebenso einladen wollen wir Euch zu den zwei folgenden Terminen am
Tschernobyl-Jahrestag:

• Anlässlich des 29. Tschernobyl-Jahrestag  ruft das Aktionsbündnis
gemeinsam mit den Südwestdeutschen Anti-Atom-Initiativen zur
Demonstration am AKW Philippsburg auf:
"Philippsburg II abschalten – Atommüll stoppen!"
Sonntag, 26.04.2015, 13:00 Uhr - Marktplatz Philippsburg
http://www.philippsburg-abschalten.de

• Am gleichen Tag um 19:00 Uhr findet am AKW Neckarwestheim eine Mahn-
und Protestaktion statt:
„Tschernobyl und kein Ende“ - AKWs sofort abschalten!
Sonntag, 26.04.2015, 19:00 Uhr, AKW Neckarwestheim, Parkplatz vor Tor 1
http://neckarwestheim.antiatom.net/blog/1184-tschernobyl-und-kein-ende

Sonnige Grüße!
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Aktionsbuendnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim
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Liebe AtomkraftgegnerInnen!

Mehrere Anti-Atom-Initiativen aus Südwestdeutschland rufen am
Tschernobyl-Jahrestag zu einer Demonstration zum Atomkraftwerk in
Philippsburg auf:

> Philippsburg II abschalten – Atommüll stoppen!
> Sonntag, 26.04.2015, 13 Uhr – Marktplatz Philippsburg
> http://philippsburg-abschalten.de/

In Philippsburg zeigt sich auf mehreren Ebenen das Dilemma der deutschen
Atompolitik. Der unverantwortliche Umgang mit Atommüll, die Gefährdung
durch den weiteren AKW-Betrieb von Block II, die Gesundheitsrisiken mit
dem geplanten AKW-Abriss von Block I führen in Philippsburg - wie
überall - zu Protest und Widerstand.

1. Atom- und Castortransporte nach Philippsburg

In den nächsten Jahren stehen wieder CASTOR-Transporte aus den
Plutoniumfabriken in Frankreich (5 Behälter) und England (21 Behälter)
an. Die grün/rote Landesregierung in Baden-Württemberg hat schon die
Bereitschaft signalisiert, die 5 CASTOREN aus La Hague nach Philippsburg
transportieren zu lassen. Seit Jahrzehnten besteht der offizielle Umgang
mit hochradioaktivem Atommüll aus unverantwortlichen Scheinlösungen. Die
bisherige „Endlagersuche“ ist gescheitert, Gorleben nicht geeignet. Das
Standortlager in Philippsburg, in das die CASTOREN verbracht werden
sollen, ist nur für 40 Jahre genehmigt, ein Zeitraum, der nie und nimmer
ausreicht, die bestehenden Endlagerpläne für hochradioaktiven Mülls in
Deutschland umzusetzen. Das bestehende Endlagerkonzept hält einer
kritischen Überprüfung nicht Stand. Jeder CASTOR-Transport hat eine hoch
gefährliche Fracht und stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Auch deshalb
lehnen wir die Rücktransporte deutschen Atommülls aus französischen und
britischen Atomanlagen ab und kündigen unseren aktiven Widerstand an.

2. Philippsburg II abschalten – keine weiteres Tschernobyl

Auch im Normalbetrieb werden permanent radioaktive Partikel und
radioaktive Gase abgegeben. In Langzeitstudien wurde ein erhöhtes Krebs-
und Leukämierisiko durch AKWs nachgewiesen. Wer das Risiko der Atomkraft
ausschalten will, insbesondere mit Blick auf das Desaster in
Tschernobyl, muss Block 2 des AKW Philippsburg sofort abschalten, ebenso
wie die bundesweit 8 weiteren noch in Betrieb befindlichen
Atomkraftwerke und alle industriellen Atomanlagen. Vorrangiges Ziel muss
der Schutz der Biosphäre vor radioaktiven Emissionen sein.

3. Rückbau von Philippsburg I - Radioaktivität lässt sich nicht abschalten!

Die EnBW und die Landesregierung wollen in Philippsburg und in
Neckarwestheim den raschen Abriss und behaupten, dies wäre gefahrlos
möglich. Das ist unwahr. Durch den Abriss wird Radioaktivität in die
Luft, den Boden und das Wasser freigesetzt. Freigegebenes und
freigemessenes Abrissmaterial darf unkontrolliert verteilt werden. So
kommt das radioaktive Material von Atomkraftwerken und
Forschungseinrichtungen in unserem Alltagsleben an. Diese
gesundheitsgefährdende Praxis lehnen wir ab. Sie dient nur der
Kostenminimierung der Atomkonzerne. Bis zur Klärung des langfristigen
weiteren Umgangs mit dem Atommüll verbleibt er dort, wo er gerade ist
und wird dort entsprechend gesichert.

Herzliche Einladung zur aktiven Teilnahme an der Demonstration!

 - Aufruf und Informationen zur Demonstration findet Ihr hier:
   http://philippsburg-abschalten.de
 - Kontakt für Rückfragen:
   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



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Einladung zum Anti-AKW-Sonntagsspaziergang in Neckarwestheim
"Gefährliche Atomspirale durchbrechen!"
Sonntag, 12.04.2015, 14 Uhr Wanderparkplatz „Schöne Aussicht“

Liebe Atomkraftgegnerinnen, liebe Atomkraftgegner,

Auf diesem Sonntagsspaziergang werden wir in einem Redebeitrag auch die
Urangeschäfte der EnBW mit Russland darstellen. Bereits 1973 begann der
damalige EnBW-Manager Heni (bis 2009 bei der EnBW) Uran für deutsche
Atomkraftwerke in der damaligen Sowjetunion einzukaufen. Zusammen mit
dem Moskauer Lobbyisten Bykow hatte die EnBW später eine bundesweite
Vorreiterrolle bei schmutzigen Urangeschäften aus Atomwaffen für die
Energiekonzerne. Es wurden Geschäfte in dreistelliger Millionenhöhe
abgeschlossen.

> Thema des Sonntagsspazierganges am 12. April:
> "Gefährliche Atomspirale durchbrechen!"

Die schmutzige und gefährliche Atomspirale beginnt mit dem Uranabbau und
der Urananreicherung. Entgegen dem „Atomausstieg“ wird in Deutschland
die radioaktive Uranspirale kräftig weiter gepuscht. So geht die
Produktion der Uranstäbe für Atomkraftwerke in der Brennelementefabrik
in Lingen ungebremst weiter. In der Urananreicherungsanlage in Gronau
wurde sogar erst vor wenigen Jahren die Kapazität noch erweitert – wozu?
Per Schiff kommen regelmäßig Transsporte mit Urankonzentrat (Yellow
Cake) und Uranhexafluorid im Hamburger Hafen an. Von dort gehen die
gefährlichen Uran-Transporte durch ganz Europa. Beispielsweise per Zug
quer durch die Republik ins Saarland, um nach Südfrankreich in die
Areva-Fabrik nach Malvesi zu gelangen.

Wir beleuchten auf unserem Sonntagsspaziergang dieses wichtige
Geschäftsfeld der Atomindustrie. Dieses wird beim Thema Atomausstieg
vollkommen ausgeblendet: die schmutzigen Uran-Geschäfte werden sowohl in
Deutschland wie in Europa ungebremst weiter geführt werden.
Atomausstieg sieht anders aus!

Herzliche Einladung!

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Liebe AKW-GegnerInnen,

Dienstag ist Kinotag!

Wir laden Euch herzlich zu unserem Filmabend mit anschließendem
Filmgespräch ein:

> "Die Reise zum sichersten Ort der Erde"
> Dienstag, 24.03., 19:30 Uhr,
> LUNA-Lichtspieltheater, Ludwigsburg, Untere Reithausstraße 32

Wir sitzen auf 350.000 Tonnen hochradioaktivem Abfall und jährlich
kommen über 10.000 Tonnen dazu. Wohin aber mit dem Müll? Eine Lösung für
die sichere Endlagerung gibt es bis heute nicht. Bislang haben wir den
Atommüll nur durch die Welt geschoben – von Zwischenlager zu
Zwischenlager. Doch kein Land will für die Sünden anderer Länder büßen.
Daher wird 2015 auch der im Ausland zwischengelagerte Atommüll wieder
zurück nach Deutschland geschickt. Ein fatales Dilemma! Denn unsere
„strahlende Hinterlassenschaft" wird nachfolgende Generationen für
hunderttausende von Jahren bedrohen.

Regisseur Edgar Hagen geht gemeinsam mit Endlagerexperte Charles
McCombie auf die „Reise zum sichersten Ort der Erde". Eine Odyssee rund
um die Welt, spannend wie ein futuristischer Thriller. Ein
Dokumentarfilm, der wachrüttelt und deutlich macht: Egal, wie eine
mögliche Lösung des Dilemmas aussehen sollte, sie wird uns alle betreffen.

Im Anschluss findet ein Filmgespräch und Diskussion mit dem Regisseur
Edgar Hagen und Herbert Würth, Pressesprecher des Aktionsbündnis, statt.

Eine gemeinsame Veranstaltung von Kinokult (http://www.kinokult.de) und
dem Aktionsbündnis.

- Homepage zum Film:
http://www.diereisezumsicherstenortdererde.ch/de/

- Karten vorbestellen:
http://kinokult.de/reservieren

- Aufführungen des Films in anderen Städten:
http://wfilm.de/nos_cityschedule.php?slid=de&sid=19bb00bf50b5e258171199e56e9be9ae&pId=317&city=

Herzliche Einladung!


> Viele Einwendungen zum geplanten AKW-Abriss in Neckarwestheim

Heute endete die Einwendungsfrist im Genehmigungsverfahren zum Abriss
von GKN 1. Von der Arbeitsgemeinschaft AtomErbe Neckarwestheim wurden
gestern in einer öffentlichen Aktion dem Umweltministerium in Stuttgart
2.232 Einwendungen zum geplanten AKW-Abriss in Neckarwestheim übergeben.
Das Umweltministerium entscheidet als Atomaufsichts-Behörde in den
nächsten Monaten über die von der EnBW gestellten Anträge zum Abriss von
Block I des Atomkraftwerks Neckarwestheim (GKN I) und über mehrere neue
Atomanlagen dort. Die hohe Zahl der Einwendungen zeigt die Besorgnis der
Bürger zum geplanten Vorgehen.

Hier findet Ihr die gemeinsame Presseinfo und einige Fotos:
http://neckarwestheim.antiatom.net/presse/1177-viele-einwendungen-zum-geplanten-akw-abriss-in-neckarwestheim


AKW-feindliche Grüße!
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Liebe AKW-GegnerInnen,

im Rahmen des Genehmigungsverfahrens zum Abriss von Block I des
Atomkraftwerkes in Neckarwestheim (GKN I) haben die in der AG AtomErbe
Neckarwestheim zusammengeschlossenen Initiativen die
wesentlichen Kritikpunkte in einer Sammeleinwendung ausgearbeitet und
zur Mitunterzeichnung aufgerufen. Diese zahlreich gesammelten
Einwendungen werden zum Ende der Einwendungsfrist dem Umweltministerium
übergeben.

Die Übergabe wird morgen medienöffentlich stattfinden:
Dienstag, 17. März 2015 um 14 Uhr
Umweltministerium, Eingang Kernerplatz 9, Stuttgart

Jede/r, der ihre/seine Einwendungen persönlich abgeben möchte, ist
herzlich eingeladen, dies ebenfalls morgen um diese Uhrzeit zu tun!

Sonnige Grüße
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